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Boottocht met de Callista in 2015

Schiffstour 2015

Heimathafen: Jachtwert Gebr Vissers in Cuijk (NL).
Hausboot Callista Vissers MK 1000 Bj. 1995.
10.00 Meter lang, 3.40 Meter breit und 1.05 Meter Tiefgang.
Max. Höhe 4.20, ohne Bügel, nur Variodeck 3.55, ohne Verdeck 2.95 und ohne Fenster 2.20 Meter.  
Das Boot hat einen 6 Zylinder DAF 615 Diesel-Motor, 500 Liter Treibstoff- und 700 Liter Frischwassertank.
Am Bug gibt es eine elektrisch angetriebene Schraube zur Rangierunterstützung beim Anlegen.
Es sind 7 Schlafplätze möglich aber davon nur 4 feste.
Termin für die Tour: 03-07.06.2015
Mannschaft: Bernie, Dieter, Martin und Kalle.

Auf dem Schiff waren Karten für alle Schifffahrtswege in Holland vorhanden. Diese sind sehr hilfreich und teilweise unbedingt notwendig. Darüber hinaus gibt es Bücher mit Informationen zu Jachthäfen, Ortschaften, Brücken, Schleusen usw.

Anreise aus Aachen. Ankunft in Cuijk gegen 9:00 Uhr.
Mein Freund Bernd und ich hatten 3 Wochen vor dem Termin eine kurze Einführung in die Handhabung der Callista, da alle vier Teilnehmer in diesem Metier Anfänger waren. Die Tips und Anweisungen von Hr.Vissers waren für den erfolgreichen Verlauf der Tour Ausschlag gebend.

Die Tour wurde an den ersten beiden Tagen nach Plan durchgeführt. Danach gab es einige Veränderungen.

  1. Tag 03.06.: Cuijk-Coulembourg, Entfernung 63,8 km. Das Einladen des Proviants hat länger gedauert als gedacht. Nachdem alles an Bord verstaut war Abfahrt gegen 10:15 aus dem Jachthafen rechts auf die Maas. Ca. 700m Fluss aufwärts, dann links in den Maas-Waal-Kanal. In ca. 800m kommt die erste Schleuse. Diese ist (fast) immer offen. Nach ca.10 km Richtung Nimwegen dann der Ernstfall. Am Sluiscomplex Weurt gibt es eine Doppelschleuse. Wir mussten die rechte Einfahrt treffen, wie es die Ampeln anzeigten. Dort ist unter der Woche viel Verkehr, da hier 2 Industriehäfen angrenzen. Das Anlegen und Festhalten während dem Fluten bzw. Leeren des Schleusenbeckens wird später zur Routine. Hinter der Schleuse direkt links auf die Waal. Nach dem engen Kanal empfindet man das Gewässer als sehr breit. Durch den regen Schiffsverkehr mit “dicken Pötten“ gleicht sich das aber schnell aus. Auf der Waal ca. 26 km Fluss abwärts. Auf der Höhe von Wamel rechts abbiegen in den Amsterdam-Rhein-Kanal. Dort kommt direkt eine Doppelschleuse Prinz Bernhard. Dem Kanal 10 km folgen bis zur Lek. Bevor man auf die große Flusskreuzung gelangt muss man noch die Prinzess Marijke Sluizen befahren. An der Kreuzung links ab auf die Lek, Man sollte sich an die beiden großen Pöller rechts und links des Fahrwassers halten, damit man nicht in einem der 4 Ruhebecken landet. Zwischen den Pfählen durch auf der Lek 10 km Fluss abwärts bis in den Jachthafen Culemborg. Wir sind gegen 18:00 dort angekommen. Vorwärts rein gefahren, gedreht und mit dem Bug gegen den Strom links angelegt. Zuvorkommender Hafenmeister, saubere Sanitäranlagen, nettes Städtchen, sehr zu empfehlen.

  2. Tag 04.06.: Culemborg-Loosdrechse Plassen, Entfernung 41km . Wir sind morgens gegen 10:00 los. Aus dem Jachthafen raus rechts auf die Lek. Direkt hinter der Hafenausfahrt gibt es eine Fähre. Die Fähren haben sind teilweise mit Stahlketten am Flussgrund mittig verankert. An der Kette befestigt kreuzt die Fähre dann das Fahrwasser. Die Kette ist an 3 mit schwenkenden Booten befestigt. Dazwischen darf man nicht durchfahren. Also Acht geben wo die Fähre liegt bzw. wohin sie gerade kreuzt. Den Lek hinab ca. 10 km. Bevor man rechts in den  Lek-Kanal abbiegt muss man den Sluis- en StuwComplex Hagestein passieren (reine Routine mittlerweile… fast). Direkt hinter der Schleuse rechts ab in den Lek-Kanal und nach 500m wieder eine Schleuse. Die Prinzess Beatrix Sluis ist eine Doppelschleuse und stark befahren. Es gibt Schleusen, bei denen wird das Schleusenbecken je nach zu schleusenden Schiffslängen aufgeteilt. Man sollte darauf achten in dem Becken fest zu machen, das auch geflutet bzw. geleert wird.

    Nach ca. 2km biegt man in den Amsterdam-Rhein-Kanal ein. Links geht’s an Utrecht vorbei Amsterdam entgegen. Hier herrscht immer starker Verkehr. Die Fahrt auf dem Kanal ist nicht so interessant. Es sei denn man interessiert sich für die unterschiedlichsten Schiffstypen und –Frachten oder deren Passagiere.

    Nach ca. 12km auf dem breiten Gewässer muss man schon genau hin schauen, um den richtigen Abzweig zu finden. Der kleine unscheinbare Verbindungskanal zwischen dem Amsterdam-Rhein-Kanal und der Vecht wird von Utrecht aus auf der rechten Seite durch ein grünes Schild angezeigt. Hier vorsichtig anfahren. Der Kanal ist sehr eng und hat ein weiteres Problem: Die Brücke direkt über der alten Vechtslius ist nur 3.95m hoch. Wir mussten an der Callista den Stahlbügel umlegen, um unter der Brücke durch zu kommen. Ohne Stahlbügel ist die Höhe nur noch 3,75m. Das passt. Erscheint aber anfangs auch recht knapp.

    Auf der Vecht macht das „Schippern“ richtig Spaß. Wenn man dann auch noch die Maximalgeschwindigkeit von 6 km/h einhält (wir sind meistens ca. 8 km/h gefahren und haben uns dabei an den anderen Schiffen orientiert) dann sind sogar die Anwohner friedlich. Die Vecht abwärts 12km mit wunderschöner Landschaft, herrschaftlichen Häusern und Schlössern am Flussufer bietet Abwechslung genug.
    Die Mijndense Sluis, die Verbindung  zur Drecht, ist ähnlich schmal wie die vorherige und hat dazu noch eine Bananen-ähnliche Biegung. Sie war in Betrieb und kostet je nach Schiffslänge einen Obolus (5Euro Sliusgeld für unsere 10m Jacht). Nach dieser Passage geht es in die Freiheit. Auf den Loosdrechse Plassen ist der Wassersport zu Hause und am dem wunderschönen Tag „der Bär los“. Egal ob man im, auf oder am Wasser was unternehmen möchte, hier kommt jeder auf seine Kosten. Hausboote, Speed-Boote mit 300 PS Außenborder, Paddel- und Schlauchboote und jede Menge Segelschiffe tummeln sich im weitläufigen Revier.

    Wir haben uns den Jachthafen in der Nähe vom Bistro Bateau ausgesucht und gegen 18:00 Uhr dort fest gemacht. Die Anlegestege für Tagesgäste sind markiert bzw. beschriftet. Es gibt aber sicherlich weitere empfehlenswerte Jachthäfen in dem Freizeitgebiet. Hier sind die Sanitäranlagen (nicht mehr die neuesten) aber in Ordnung und das Personal nett.

  3. Tag. 05.06.: Loosdrechse Plassen-Utrecht. Entfernung: 24 km. Nach dem Frühstück Abfahrt Richtung Vechte. Auf der Loosdrechte Plassen war schon Betrieb. Bei schönem Wetter durch die kleine Mijndense Sluis  und auf die Vecht Flussaufwärts Richtung Utrecht. Die langsamere Fahrt wird auch hier wieder durch viel Abwechslung am Ufer interessant und abwechslungsreich. Wir hatten von Anfang an geplant nicht durch Utrecht zu fahren. Die engen Kanäle mit 90 Grad Kurven, die vielen Hebebrücken oder sehr flache feste Brücken, die dann zum Abbau des Verdecks und der Windschutzscheiben gezwungen hätte, haben uns dazu veranlasst Utrecht auf dem Amsterdam-Rhein-Kanal zu umfahren und erst südlich am Ende der Stadt in den Merwedekanaal benoorden de Lek einzufahren.

    Schiffführer und Mannschaft sollten tunlichst darauf achten, dass die Brücke an der Vechtslius die gleiche Höhe hat wie bei der Hinfahrt. Die in der Wasserstraßenkarte eingetragenen 3.95m sind nicht über Nacht gewachsen. Wir haben nur durch einen aufmerksamen Passanten, der durch lautes Rufen und Gestikulieren am Ufer auf den nicht zurück geklappten Bügel aufmerksam gemacht hat und das blitzschnelle Reagieren des Schiffsführers durch das Manöver des „letzten Augenblicks“ (volle Kraft zurück) einen größeren Schaden verhindert. Ich hatte allerdings das Gefühl, dass der nette Holländer diese Situation des Öfteren im Jahr erlebt.

    Nach Abbiegen vom Amsterdam-Rhein-Kanal in den Merwedekanaal benoorden de Lek passiert man die Nordersluis und fährt Richtung Innenstadt bis man einen geeigneten Anlegeplatz findet. In diesem Kanal gilt es einige Brücken, die durch Video-Anlagen überwacht und zentral bedient werden zu passieren. Ist an der Ampel eine rote Leuchte an, so ist die Brückenbedienung aktiv, man darf nur noch nicht durchfahren. Sind 2 rote Lichter an, so ist sie außer Betrieb. Ist ein rotes und ein grünes Licht an, so wird „demnächst Durchfahrt gewährt“. Ist nur die grüne Leuchte an, so darf man durchfahren. Vor den Brücken sind meistens Drücker angebracht über denen steht „Hier melden“. Dazu muss man mit dem Schiff an den Pöller fahren an dem der Klingelknopf angebracht ist. Bei der ein oder anderen Meldeanlage sind die Tasten so angebracht, dass man von einem Hausboot aus sich auf den Bauch legen muss und den Pöller umarmen, um an den Drücker zu gelangen. Ich denke, dass die Klingeln so angebracht sind, dass man sich auch aus Paddelbooten heraus „hier melden“ kann. Man sollte überlegen, ob das gewagte Manöver zum Anlegen an einen solchen Pöller Sinn macht oder es nicht besser ist entweder vor der Brücke anzulegen oder jemanden in den kleineren Booten zu bitten, die Klingel zu betätigen. Wir haben uns bei der ersten Brücke zum Klingeln entschieden, was dem Personal hinter der Video-Anlage sicherlich zu einer lustigen Show verholfen hat. Unser Schiff stand plötzlich quer vor der Brücke und drohte diese mit dem Heck zu rammen. Mit vereinten Kräften konnte das aber verhindert werden.
    Von dem Kanal aus ist es nicht mehr weit bis in die Innenstadt und somit gut zu Fuß zu erreichen. An dem Tag war es heiß (über 30 Grad). Die Innenstadt ist sehr schön und bietet viele Erfrischungsmöglichkeiten in Form von Kaltgetränken. Trotzdem hat die Mannschaft in demokratischer Abstimmung (was der Kapitän sagt wird gemacht (…manchmal)) beschlossen noch eine Station weiter zu fahren. Wir wollten zurück bis nach Culemborg in den netten Jachthafen. Das wären ca. 18km gewesen und noch gut zu erreichen, denn dort wird erst gegen 21:00 dicht gemacht.

    Nun mussten wir aber zuerst wieder unter den 3 Brücken durch. Und an der ersten war schon Doppelrot. Nach den Erfahrungen bei der Einfahrt haben wir eine Ruderbootsbesatzung gebeten zu klingeln. Die bekamen die Antwort, dass erst ab 18:00 wieder Dienst geschoben wird. Also 45 Minuten warten war angesagt. Pünktlich um 18:00 Uhr sprang die Ampel auf einfach Rot, später auf Rot-Grün und dann an Grün. Die beiden nächsten Brücken werden höchst wahrscheinlich vom gleichen Personal bedient, da diese zügig öffneten.

    An der Schleuse wurden wir ganz alleine „geschleust“. Der Schleusenwärter verschwand aber vor dem Öffnen der Tore in seinem Häuschen und als er zurück kam fragte er uns wohin wir denn noch fahren wollen. Bei der Antwort „nach Culemborg“ schüttelte er den Kopf und meinte „Das ist zu weit. Gegen 19:30 Uhr kommt ein Gewitter mit starkem Wind, Regen und/oder Hagel. Die Strecke ist zu weit. Queren Sie bitte den Amsterdam-Rhein-Kanal und fahren sie weiter in den Merwedekanaal benoorden de Lek. Hinter der  ZuiderSluis können Sie dann anlegen“ Gesagt getan. Wir passierten besagte Schleuse und suchten den Jachthafen Hatenboerg gegenüber Nieuwegein an zu fahren. Pustekuchen. Viele Andere waren schneller. Der Hafen war voll belegt. Also weiter auf dem Kanal Richtung Lek. Aber an der nächsten Brücke war Schluss. Die Ampel hatte einfach Rot. Aber es tat sich nichts. Wir brachten Geduld auf und warteten 30 Minuten. Es passierte gar nichts. Außer, dass das angemeldete Gewitter rasch näher kam und wir eine Anlegestelle suchen mussten. Nun fuhren wir ein Stück zurück und legten in einem Industriegebiet an. Das Anlegen geschah schon unter sehr „nassen“ Umständen. Die 3 Leichtmatrosen vertäuten das Schiff im Starkregen mit Blitz und Donner und aufbrausendem Wind. Nachdem sie pitschnass unter Deck waren (der Kapitän blieb natürlich am Steuer und damit trocken) und die nassen gegen trockene Kleidung getauscht hatten war das Gewitter auch schon vorbei. Beim nachfolgenden Spaziergang über die Brücke, die immer noch einfach Rot anzeigte, konnten wir auf der Brücke von der Fahrbahn aus lesen, dass bei Problemen oder Fragen eine dort angebrachte Nummer gewählt werden soll. Diese Nummer könnte man ja auch an der Brücke auf der Wasserseite anbringen, sodass der Schiffsverkehr die Nummer lesen und nutzen kann. Meine Vermutung ist die, dass der Bedienung der Brücke beim Herannahen des Gewitters klar geworden ist, dass die Wäsche, die zum Trocknen im eigenen Garten auf der Leine hängt, noch vor dem Regen abzunehmen war. Deswegen konnte natürlich die Brücke nicht bewegt werden. 

    Bis zu diesem Anlegeplatz waren es von Utrecht aus ca.8km. Im Nachhinein wüde ich sagen, dass wenn wir hinter der Utrechter Nordersluis zügig über den Amsterdam-Rhein-Kanal und dann die Lek aufwärts nach Culemborg gefahren wären, wir schon noch vor dem Gewitter dort im Jachthafen angelegt hätten. Trotzdem geht der Dank an den netten Schleusenwärter, der sicherlich erkannt hat (bei reinfahren nach Utrecht an der 1. Brücke (s.o.)), dass hier unerfahrene Landratten am Ruder sind. Und da weiß man nie was kommt.

  4. Tag: 06.06.: „Merwedekanaal benoorden de Lek Höhe Fokkesteeg“-Arnheim, Entfernung: 69km

    Morgens nach dem Frühstück ablegen un die Brücke mit einfach rot anfahren. Und siehe da die Wäsche war gerettet und die Brücke konnte wieder bewegt werden. Dann Richtung Lek, Schleuse passieren und danach Lek aufwärts. Hinter der Kreuzung Lek - Amsterdam-Rhein-Kanal wird der Verkehr ruhiger. Es gibt nicht mehr so viele Berufsschiffer, die einen überholen und mit der Bugwelle das Hausboot zum Schaukeln bringen. Aber auch hier gibt es einige Fähren die immer Vorfahrt haben. Unterwegs durchqueren wir Bereiche auf denen Wasserski erlaubt ist. Dort muss man noch mehr auf die anderen Teilnehmer achten und unter Umständen die Geschwindigkeit reduzieren.

    Ursprünglich hatten wir für diesen Tag als Ziel Wageningen geplant. Weil dann aber der letzte Turn am Sonntag doch noch einige Kilometer mehr gewesen wären als von Arnheim aus und wir nicht erst Sonntag spät abends nach Hause kommen wollten, wurde um geplant und weiter bis Arnheim gefahren.

    Hinter Renkum wird noch eine Schleuse passiert und dann kommt Arnheim.

    In Arnheim gab es an diesem Wochenende ein Techno-Open-Air-Konzert. Der Open-Air-Bereich lag auf der linken Flussseite (immer flussabwärtsgesehen) direkt am Ufer gegenüber der langen Kaimauer. Die Rhythmen die wir beim Vorbeifahren mit anhören mussten waren ausreichend für den ganzen restlichen Tag.

    In Arnheim gibt es im Industriehafen am Werftbecken 2 Jachthäfen. Wir hatten von dem einen Jachthafen eine Telefonnummer und uns so beim „Restaurant Valkenburg“ (dieser Jachthafen gehört auch dem Restaurantbesitzer)  angemeldet. Auf die Frage nach den Duschen kam die Antwort „Gerade noch im Bau“. Sodass man für nächste Stops in Arnheim wohl besser den ersten Jachthafen empfehlen muss.
    Der Abend in Arnheim war mit einem original türkischen Essen und danach beim Champions-League-Endspiel mit holländischem Bier schnell vorüber. Die Skat-Karten wurden noch für ein Spiel in einer Gaststätte in der Altstadt ausgepackt, dann ging es wieder Richtung Schiff zurück. Auf dem Weg dorthin war noch eine gemütliche Kneipe offen, in die wir dann „kurz“ einkehren mussten.

  5. Tag 07.06.: Arnheim-Cuijk, Entfernung: 48.5km. Aus dem Jachthafen fuhren wir ohne den „Hafenmeister“ nochmal gesehen zu haben. Aus dem Hafenbecken links auf die Lek und aufwärts Richtung Millingen am Rhein. Auf dem Stück bis dorthin zweigt die Ijssel ab. Dieser Fluss gab dem Ijsselmeer den Namen (oder umgekehrt). Auf jeden Fall mündet sie ins Ijsselmeer und wäre für die nächste Hausboottour eine interessante Variante.

    An der Kreuzung Lek-Rhein scharf rechts einbiegen und dann mit erhöhter Geschwindigkeit (ca. 17km/h) wegen der Strömung abwärts bis Nijmegen. Dort hinter der Autobahnbrücke scharf links ab in den Maas-Waal-Kanal und durch den Sluiscomplex Weurt. Hier waren wir so zu sagen alleine, weil kaum Berufsschiffer unterwegs waren. Am Ende des Kanals dann rechts auf die Maas und nach 700m links in die Hafenanlage Cuijk. Beim Anlegen an der Visserswerft wurden wir durch den regen Verkehr hinter dem Wehr an einem fachmännischen abschließenden Anlegemanöver gehindert. Ein Schiffeigner der mit seinem Hausboot schon angelegt hatte half uns freundlicher Weise beim Festmachen bis Hr.Vissers auch dazu kam. Wir waren also glücklich und zufrieden, mit unvergesslichen Erfahrungen, ohne Blessuren an uns und am Schiff wieder im Heimathafen der Callista.
     
Fazit: Wir werden es wieder tun.

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