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Route auf der Maas

Die Manta auf unserem Liegeplatz im Gat van der Vloeien beim Sonnenaufgang
Die Manta auf unserem Liegeplatz im Gat van der Vloeien beim Sonnenaufgang

Mit der MANTA auf der Maas (Herbst 2004)

Im November 2003 kam bei einem Rotweinabend mit Heike und Jirka Kubon, der auf Grund der ziemlich niedrigen Außentemperaturen zum Feuerzangenbowlenabend umfunktioniert wurde, zu vorgerückter Stunde die Rede auf unsere Sommerreise mit der ORANDA auf der Maas nach Frankreich. Wir waren uns einig, dass man etwas Ähnliches auch mal zusammen machen könnte.

Beim Weihnachtsmarkt in Boele am 2. Adventswochenende sprachen wir die Sache schon etwas konkreter an, zumal Jirka berichtete, dass die Idee bei den beiden Jungs sehr gut angekommen sei. Gemeinsam schauten wir im Internet die Seiten der Fa. Vissers in Cuijk/Holland durch, konnten jedoch für unsere beiden Familien + Hund kein passendes Boot finden. Als Termin für die Fahrt hatten wir uns die Herbstferien 2004 ausgesucht, und unsere Ehefrauen meinten, dass wir doch besser eine „Männertour“ machen sollten, weil sie (also Heike und Ulla sowie unsere Tochter Ann-Kristin) lieber ins Warme reisen würden.

Nach weiteren Gesprächen einigten wir uns dann Anfang Januar auf die Zeit vom 16. – 22.10.2004 und mieteten die MANTA bei der Fa. Vissers. Wie schon bei unseren Fahrten in den Vorjahren war das Chartern übers Internet überhaupt kein Problem. Als Besatzung waren vorgesehen: Jirka (46), ich (Holger,51), Frederik (16), Julian (16) und Jonas (11) sowie unser Bordhund Sammy (5). Da Jirka seiner Angelleidenschaft auf diesem Törn frönen wollte, erkundigten wir uns bei Vissers nach den rechtlichen Vorschriften in den Niederlanden, die in der neuen Homepage von Vissers unter ´Vorschriften` eingehend erläutert sind. Mitte Januar kam dann die Reservierungsbestätigung, der Törn war also gesichert.

Nach den Sommerferien ging es langsam los mit der Vorfreude auf den Törn, es waren auch nur noch 8 Wochen bis zu den Herbstferien. Am Donnerstag vor der Abreise trafen sich Jirka und ich morgens, um die notwendigen Einkäufe zu tätigen. Am Freitag fuhren Frederik und ich dann nochmals auf kurze Einkaufstour und am Samstag morgen um 8.00 Uhr trafen wir uns alle auf dem Marktplatz. Sammy hatten wir zu Hause gelassen, da ich meine Meinung kurzfristig geändert hatte, was sich nachträglich als durchaus positiv herausstellte. Mit zwei Autos ging es nach Cuijk, wo wir um 09.30 Uhr ankamen und sofort die Manta inspizierten und mit unserem Gepäck beluden. Dass das Schiff innen und außen tiptop war, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen, da wir dies bei Vissers noch nie anders erlebt haben. Nach kurzer Einweisung in die technischen Besonderheiten dieses Schiffes ging es um 10.15 Uhr los. Sofort nach dem Sperrtor ging es backbord flussabwärts die Maas in Richtung Grave. Ich war positiv überrascht über das Schiff, dass wegen seiner stärkeren Motorisierung und der größeren Länge gegenüber der Oranda wesentlich besser reagierte und auch meines Erachtens schneller und ruhiger lief. Jonas als jüngstes Crewmitglied konnte erstmals sein Talent als Steuermann vorführen.

Nach einer Fahrtzeit von etwas mehr als einer Stunde machten wir vor der Schleuse von Grave im Passantenhafen fest, denn Jirka wollte sich bei der Post einen Angelschein besorgen. Im Internet hatten wir uns einen Stadtplan ausgedruckt und so fanden wir die Post auch sofort. Sowohl Anlegen als auch Ablegen sowie die anschließende Schleusung waren mit dieser Crew überhaupt kein Problem, wir hatten während der Fahrt nach Grave die Aufgaben eines jeden Crewmitglieds festgelegt und alles funktionierte toll.

An Ravenstein und Batenburg vorbei fuhren wir anschließend ins Wassersportzentrum Maasbommel, dass wir uns als Ziel des ersten Tages ausgesucht hatten. Da dort fast überhaupt nichts los war, hatten wir viel Platz und Möglichkeiten für alle Mitfahrer, alle möglichen Manöver (Anlegen, Ablegen usw.) zu üben. Abends gab es dann Schnitzel mit Gemüse und nach dem gemeinsamen Abwasch wurden Spiele gespielt, Jirka und ich machten einen langen Spaziergang. Wir waren mit uns und unseren derzeitigen Lebensumständen voll zufrieden.

Als es dunkel geworden war, dachten wir plötzlich ein Geisterschiff vorbei fahren zu sehen; es war eines der dort in der Hauptsaison fahrenden Fahrgastschiffe, die dann auch Fahrten auf der Maas durchführen. Jetzt fuhr das Schiff vollkommen abgedunkelt, nur die Konturen waren durch matt leuchtende Lichtschläuche skizziert. Auch die Maschine hörte man fast nicht, so dass wir wirklich zunächst meinten, ein Geisterschiff zu sehen. Leider sind unsere Versuche, diese Eindrücke zu photographieren, nicht von Erfolg beschieden worden.

Früh am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück weiter die Maas abwärts, denn wir hatten uns für diesen Tag als Etappenziel den Biesbosch ausgesucht, genauer gesagt „unsere Insel“, wo meine Familie und ich schon mehrere Male mir einer Jacht von Vissers Station gemacht hatten. Zwischendurch machten wir noch im gemütlichen Stadthafen von Heusden fest, wo wir eine Pommesbude aufsuchten und die dort erstandenen Fritten auf dem anschließenden Marktplatz vertilgten, wo an diesem Tag ein Treffen von vielen alten und ganz alten Rolls Royce stattfand.

Im Stadthafen von Heusden
Im Stadthafen von Heusden

Im Biesbosch und auf unserer Insel hatten wir heute jedoch Pech, denn kurz nachdem wir am frühen Nachmittag angekommen waren, begann es zu regnen und wir hielten uns den Rest des Tages an Bord auf. Als Menu zum Sonntag gab es abends Gulasch mit Nudeln und Salat.

Unser Liegeplatz auf der Insel im Biesbosch
Unser Liegeplatz auf der Insel im Biesbosch

Montag morgen ging es nach dem Frühstück nach Gertruidenberg, wo wir einkaufen wollten. Der Einkaufsmarkt in der Nähe des Hafens war leider geschlossen, weil vor einiger Zeit ausgebrannt. Also mussten wir einen längeren Spaziergang machen, um den nächsten Markt aufzusuchen. Vollbepackt zogen wir dann zurück zum Boot und legten kurz nach Mittag in Gertruidenberg wieder ab, wieder zurück ins Biesbosch.

Am Ende des Gat van de Vloeien hatte ich mir auf der Karte einen Liegeplatz ausgesucht, den wir eigentlich ohne Probleme erreichen hätten können, jedoch entsprach die tatsächliche Wassertiefe wohl nicht so ganz den Angaben der Karte, denn wir hatten mehrmals leichte Grundberührung (machte aber nichts, da es sich um Schlickboden handelt, aus dem man ohne Probleme wieder frei kommt). Auch erfüllte der Platz nicht den Erwartungen, die wir auf Grund der Karteneintragungen an ihn hatten. So fuhren wir in diesem Gat ein Stückchen zurück, wo wir einen ganz tollen Liegeplatz für die Nacht fanden, wo Jirka auch noch hervorragende Möglichkeiten zum Angeln fand (leider waren während unseres gesamten Urlaubs sämtliche Fische in essbarer Größe im Biesbosch und an der Maas in Kollektivurlaub und deshalb nicht anwesend, so dass Jirka außer einigen kleinen Exemplaren in Sprottengröße nichts fing). Herrlich ruhig lagen wir die Nacht über dort.

Die Manta auf unserem Liegeplatz im Gat
Die Manta auf unserem Liegeplatz im Gat

Dienstag wollten wir eine längere Fahrt nach Gouda machen. Nach Frühstück um 8.00 Uhr ging es gegen 08.30 auf die Maas, abwärts bis zum Zusammenfluss von Nieuwe Merwede (ein Rheinarm) und Maas, und hier noch ein Stückchen bis zur Einmündung des Dordtse Kil, wo wir steuerbord in Richtung Dordrecht abbogen. Hier war natürlich viel mehr los, weil insbesondere sehr viel Frachtschifffahrt unterwegs war. Man musste gewaltig aufpasse, da die Tanker und Frachter mit ziemlicher Geschwindigkeit von allen Seiten kamen. Vorbei an Zwijndrecht, Dordrecht und Papendrecht ging es auf den Lek (ein weiterer Rheinarm) und bald durch das gewaltige Sturmflutsperrwerk an der Hollands Ijssel bei Krampen aan de Ijssel. Ab hier war nun die Fahrt nach Gouda wieder beschaulicher, auch weil hier nur sehr viel weniger Berufsschifffahrt als auf den Rheinarmen unterwegs war. In Gouda, wo wir gegen 13.30 ankamen, konnten wir zusammen mit einer anderen Jacht sofort in der Julianaschleuse schleusen und wollten in den Jachthafen des W.V. Gouda fahren, den ich noch von einem früheren Besuch mit der Callista kannte, um dort zu übernachten. Als wir jedoch in der Kromme Gouwe auf das Areal des Vereins kamen, mussten wir feststellen, dass ausnahmslos alle Liegeplätze, auch die in zweiter Reihe, besetzt waren und für uns absolut kein Platz war. Obwohl es eigentlich sehr schmal war, wendete ich das Boot auf der Stelle (ohne Bugstrahler), was bei einer Bootslänge von 12,50m und einer zur Verfügung stehenden Flussbreite von 13,00 m zumindest nicht ganz schlecht war, irgendwie war mir danach (Jetzt ist auch gleich wieder Schluss mit der Selbstbeweihräucherung).

In Gouda in der Julianaschleuse
In Gouda in der Julianaschleuse

In die Stadt wollten wir nicht weiterfahren, da wir uns vorher weder über Brücken- oder Schleusenzeiten informiert hatten. So entschlossen wir uns, zurück durch die Julianaschleuse zu fahren und dort nach einem Liegeplatz zu suchen. Irgendwie gefiel es uns aber alles nicht so richtig und nachdem ich die wohl kürzeste Fahrzeit ins Biesbosch überschlagen hatte, entschlossen wir uns gegen 15.00 Uhr, nun doch etwas schneller zurück zu fahren. Also drehten wir den Motor etwas auf (keine Angst, kaum mehr als 2.000 Umdrehungen) und fuhren zurück auf der Hollands Ijssel Richtung Rotterdam. Da wir unbedingt noch Mineralwasser und Brot kaufen wollten, schauten wir die ganze Fahrt lang nach einem entsprechenden Geschäft aus, aber nichts war zu finden. Jirka erinnerte sich an eine schwimmende Bunkerstation hinter dem Sperrwerk in Krampen aan de Ijssel, wo wir zwar unser Mineralwasser bekamen, Brot gab es hier aber nicht (mehr).

Weiter ging es Richtung Papendrecht und Biesbosch und gegen 18.00 Uhr, bei beginnender Dämmerung, erreichten wir den Wantij, den Verbindungsfluss zwischen Papendrecht und der Nieuwe Merwede. Um die folgende Eisenbahnbrücke durchfahren zu können, mussten wir den Mast umlegen und das Verdeck umklappen, da ansonsten die Höhe der Bootes Probleme gemacht hätte. Dank der tollen Crew und der ausgefeilten Technik des Bootes klappte alles prima und wir durchfuhren die Brücke, ohne die Fahrt vermindern zu müssen. Kurz bevor es ganz dunkel wurde, erreichten wir an einem Nebenarm einen für bis zu ca. 10 Boote ausgebauten Steg mit entsprechenden Pollern, wo wir als einziges Boot mitten in der Natur für diese Nacht festmachten. Jirka und ich saßen, mit warmen Jacken angezogen, noch lange draußen an diesem sternklaren Abend, während die Jungs Fernseh guckten und Trivial pursuit spielten.

Nach dem Frühstück (mit wirklich dem letzten Brot an Bord) legten wir ab und befuhren zunächst diesen Teil des Biesbosch, bevor wir durch die Otterschleuse wieder auf die Nieuwe Merwede motorten. Flussabwärts ging es bis zur Einmündung der Maas, wo wir maasaufwärts den Hafen von Lage Zwaluwe anliefen, um hier noch Einkäufe zu machen. Eine sehr interessante (weil auch enge) Einfahrt und ein sehr schöner Passantenhafen, wo man kostenlos für bis zu 3 Stunden liegen durfte, um z.B. einzukaufen, entschädigten uns für diesen Versuch. Auch die Müllentsorgung war hervorragend (und kostenpflichtig ) gelöst. Nach dem Einkauf, den Jirka mit den Jungs gemeinsam machte, hatte er glänzende Augen, wohl hauptsächlich von der Bäckereifachverkäuferin, die ihm irgendetwas von „kräftig“ gesagt haben muss, was er seiner Art entsprechend natürlich auf sich bezog. Ich gehe mal davon aus, dass sie dass Brot meinte, da es etwas kräftiger war, als das in Holland verbreitete Weißbrot. Ob die BFV (unsere Abkürzung für Bäckereifachverkäuferin) wirklich so nett war, kann ich nicht beurteilen, da ich sie nicht gesehen habe. Lassen wir ihn in dem Glauben.

Nun ging es zurück zu unserem Liegeplatz im Gat van de Vloeien, wo wir zwei Nächte zuvor gelegen hatten und wo es uns so gut gefallen hatte. Jirka wollte nochmals Versuche unternehmen, einige essbare Fische zu ergattern, was aber wiederum nicht gelang. Nachts kam ein ziemlicher Sturm auf. Da das Boot aber gut befestigt war und der Liegeplatz auch geschützt lag, machte uns das keine Probleme. Bis spät am nächsten Morgen blieben wir hier und erlebten sowohl ein schönen Sonnenuntergang am Abend als auch –aufgang am Morgen.

Für den Donnerstag hatten wir uns eine Fahrt bis nach Maasbommel vorgenommen, um dort die letzte Nacht an Bord zu verbringen. Nach einer Fahrt bei sehr windigen, aber schönem Wetter erreichten wir das Gebiet gegen 17.00 Uhr. An der Schleuse von Lith hatten wir zuvor ein Problem: Bei der Ankunft vor der Schleuse lagen dort schon zwei Jachten der Fa. Vissers ( Sirius und Marlijn), die auf die Schleusung warteten. Kurz nachdem wir festgemacht hatten, kam aus den Lautsprechern am Steg die Durchsage auf holländisch, dass die drei Jachten sich auf die Schleusung im der großen Schleuse vorbereiten sollten, während ein hinter uns ankommendes Frachtschiff das kleinere Schleusenbecken benutzen sollte. Die vor uns liegende Jacht fuhr vor uns in die Schleuse ein und machte ungefähr in der Mitte des Beckens an Steuerbord fest. Ich hatte als Skipper entschieden, dass wir in etwa neben diesem Boot an Backbord festmachten, dabei aber den von schräg achtern kommenden und in Böen ziemlich starken Wind unterschätzt. Wegen der Windangriffsfläche unseres Verdecks konnte die Crew das Boot achtern nicht halten, so dass wir mit dem Heck zur Mitte getrieben wurden. Dies konnte ich nur verhindern, in dem ich Fahrt voraus gab, um wieder Manövrierfähigkeit zu erreichen. Ich versuchte, auf die Steuerbordseite zu kommen, was auch gelang, nicht aber ohne dass wir die Schleusenwand mit der Reling vorne rechts etwas touchierten. Nun rief uns der Schleusenwärter über Lautsprecher und natürlich holländisch zu, dass wir weiter zurück sollten (weil direkt in der Nähe des Tores beim Einlaufen des Wassers ein erheblicher Schwell entsteht). Mit langsamer Fahrt zurück und dank der Crew, die nun das Boot besser an den Ringen halten konnte, schafften wir auch dies. Der Wind war jedoch so stark, dass eine der anderen Jachten während der Schleusung augenscheinlich auch zunächst nicht mehr zu halten war und in die Mitte des Beckens trieb, was die dortige Crew aber schnell wieder in den Griff bekam. Alles in Allem: Nichts passiert, aber kräftig dazugelernt.

In Maasbommel machten wir wegen des windigen Wetters im Jachthafen fest, da wir dort wesentlich geschützter lagen und so eine sehr ruhige Nacht hatten. Ein offenes Restaurant fanden wir nicht und verarbeiteten so einen Teil unserer noch vorhandenen Vorräte zu einem leckeren Salat (à la hollandaise). Nach dem Essen waren wir satt und zufrieden, machten einen Spaziergang im Dunkeln (Jirka, Jonas und ich) oder schauten fern (Julian und Frederik).
Nicht sonderlich spät gingen wir in die Kojen.

Im Jachthafen von Maasbommel beim Sonnenuntergang
Im Jachthafen von Maasbommel beim Sonnenuntergang

Die letzte Etappe am nächsten Vormittag einschließlich Schleusung in Grave erledigten wir mit Bravour. Um 12.30 Uhr machten wir bei der Jachtwerft Vissers fest, wo auch die Bootsübergabe sofort vollzogen wurde. Insgesamt hatten wir auf unserem Törn 230 l Diesel verbraucht, somit war der Tank noch nicht einmal halbleer. Auch der Wassertank zeigte noch ein Viertel Füllung an, obwohl wir nicht nachtgetankt hatten und jeder mehrmals auf diesem Törn geduscht hatte und wir auch sonst mit dem Wasser nicht sparsam umgegangen waren. Trotz eines größeren Staus wegen eines Unfalls bei Kamp-Lintfort kamen wir nachmittags gegen 16.00 Uhr wieder in Hagen an. Sicherlich war dies nicht unsere letzte Fahrt mit einer Jacht der Vissers Werft.

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