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Ins Biesbosch mit der arosa im Frühjahr 2005

Im Herbst 2004 waren mein Sohn Frederik und ich mit unserem Freund Jirka und seinen beiden Söhnen Julian und Jonas für eine Woche mit der MANTA auf der Maas, im Biesbosch und auf der Hollandse Ijssel bis nach Gouda. Da ich ja nun wirklich nicht abstreiten kann, dass ich absolut gerne Boot fahre und fast jede sich dafür bietende Gelegenheit ausnutze, um diesem Hobby zu frönen, hatte ich denn auch im November die glorreiche Idee, eine solche Tour im Kollegenkreis zu organisieren.

Mitte Dezember 2004 hatte ich dann meine erste Personalversammlung als neuer Personalratsvorsitzender bei der Gemeinde Schalksmühle zu leiten und bei dieser Gelegenheit stellte ich den Kolleginnen und Kollegen meine Idee vor. Die Resonanz war größer als ich eigentlich erwartet hatte, so dass ich zwischenzeitlich schon davon ausgehen musste, zwei oder sogar drei Boote zu chartern, um alle Mitfahrer unterzubringen. Im Januar 2005 stellte ich dann noch ein Informationsschreiben zusammen, dass wiederum alle Kollegen und Kolleginnen erhielten, wobei sich jetzt aber schon „die Spreu vom Weizen trennte“. Wahrscheinlich auch wegen der nicht unerheblichen Kosten (ca. 200,00€ für ein verlängertes Wochenende einschl. Verpflegung und Sprit hatte ich geschätzt) bekamen einige kalte Füße und nahmen an den weiteren Vorbereitungen nicht mehr teil oder sagten ab.

Aus dem Kollegenkreis waren Oliver (42), Per (24), Jürgen (57) und ich (52) als Crew verblieben. Zufällig traf ich in den Tagen unseren ehemaligen „Feuerwehrhäuptling“ Horst (65), von dem ich wusste, dass er sicherlich eine solche Bootsfahrt gerne machen würde, da er auch sonst begeisterungsfähig für Schiffe pp. ist. Nach kurzem Überlegen sagte auch er zu. Als letztes Crewmitglied brachte Jürgen dann noch seinen Feuerwehrkameraden Bernd (56) mit in die Runde und am 03. Februar trafen wir uns abends nach der Arbeit zum ersten Mal.

Bei diesem Treffen berichtete ich von meinen bisherigen Erfahrungen mit den Booten von Gebrüder Vissers, wir informierten uns über interessante Links aus dem Internet und tauschten, soweit noch nicht bekannt, die e-mail-Anschriften aus. Es wurde vereinbart, die Arosa vom 15. bis zum 17. April 05 zu chartern, wobei ich zugebe, dass hinsichtlich der Auswahl dieses Bootes ich die treibende Kraft war, da meine Familie und ich mit genau diesem Schiff im Herbst 05 wiederum die Maas und evt. die Sambre hinauf bis nach Frankreich wollen. Das Schiff ist erst im Sommer 2004 in Dienst gestellt worden und versprach schon von daher eine Superqualität.

Schon im Anschluss an dieses erste Treffen zeigte sich die Qualität dieser Crew: wie vereinbart, wurde von jedem innerhalb weniger Tage der finanzielle Anteil einschl. Kaution und Kosten der Verpflegung bezahlt, so dass ich nach Eingang der Buchungsbestätigung sofort die erste Hälfte der Chartergebühr überweisen konnte. Jürgen schlug dann noch vor, gemeinsam mit dem Bus des Fördervereins der Feuerwehr zu fahren, da wir dann nur mit einem Fahrzeug, dass sowohl unser Gepäck als auch die Verpflegung mit Leichtigkeit transportieren konnte, fahren konnten. Dieser Vorschlag wurde von allen akzeptiert, da auch die hierfür anfallenden Kosten vollkommen in Ordnung waren.

Während der nächsten Wochen dachte ich öfter über die möglichen Fahrtrouten nach und stellte auch schon mal eine Verpflegungsliste auf. Am 07. April traf sich die Crew noch einmal in meinem Büro und wir besprachen die letzten Einzelheiten wie Abfahrtszeit, Speiseplan, mögliche Fahrtrouten und Übernachtungsorte. Am Wochenende drauf kochte ich die Hauptmahlzeiten vor und fror sie dann ein und am 13. und 14. April fanden die letzten Einkäufe statt. Mit Jürgen (und dem gecharterten Bus) ging es am Donnerstag in der Mittagspause zum Getränkemarkt, um unseren Wochenendbedarf zu decken. Da dies kein Enthüllungsbericht à la „Neue Post „ oder „Meine Geschichte „ werden soll, werde ich zur Menge der einzelnen Getränkesorten nichts sagen als soviel: Wir hatten auch zwei Kisten Mineralwasser!!!!

Wie vereinbart traf sich die Crew am Freitag morgens gegen 06.00 Uhr beim Rathaus in Schalksmühle, packte alles ein und Bernd kutschierte das Auto nach Hagen, wo ich abgeholt wurde. Danach ging es sofort über die Autobahnen 45 und 42 auf die A 59, auf der wir gegen 08.15 Uhr die Grenze erreichten. Schon gegen 08.30 Uhr waren wir bei Vissers in Cuijk, wo wir nach einer kurzen Besichtigung des Bootes erst mal „alle Plünnen“ verluden. Alle waren überrascht von der Größe des Bootes und der funktionellen aber gemütlichen Zweckmäßigkeit. Die Einweisung dauerte denn auch nur einige Minuten und nun ging es los.

Aus dem Hafen von Katwijk fuhren wir bei noch leichter hoher Bewölkung durch das Sperrtor hinaus auf die Maas und weiter nach backbord in Richtung Grave, wo wir gut eine halbe Stunde später ankamen. Ein Frachter wartete schon auf das Öffnen der Schleuse, in der zu diesem Zeitpunkt noch ein weiterer Frachter heraufgeschleust wurde. Nach kurzer Wartezeit konnten wir dem abwärts fahrenden Frachter in die Schleuse folgen, die wir nach Abschluss der ganzen Aktion ca. 4m tiefer wieder verließen. Das Zusammenspiel von Boot und Mannschaft klappte auf Anhieb hervorragend.

Bei mittlerweile herrlichem Sonnenschein fuhren wir vorbei an Ravenstein, Batenburg und dem Wassersportzentrum Maasbommel weiter Richtung Schleuse Lith, die wir noch vor Mittag erreichten und wo wir wiederum mit einem Frachtschiff nach kurzer Wartezeit in der kleineren Kammer geschleust wurden.

Kurzes Warten vor der Schleuse
Kurzes Warten vor der Schleuse

Ein anderes Frachtschiff, dass uns vorher unterwegs mit hoher Geschwindigkeit überholt hatte, musste länger warten, da es auf Grund seiner Länge nur in die große Kammer passte und diese noch mit einem Aufwärtskommer belegt war.

Schleusung vorbei, hoffentlich bleibt das Tor oben.
Schleusung vorbei, hoffentlich bleibt das Tor oben.

Unsere Planung, über die Schleuse von St. Andries auf den Waal zu fahren, änderten wir, weil wir unser Tagesziel, die Insel im Biesbosch, zeitlich auch durch Verbleiben auf der Maas erreichen konnten und uns allen das vollkommen von Hektik freie Fahren auf diesem Fluss gut gefiel, es waren auch nur sehr sehr wenige andere Boote unterwegs. Auf dem Waal wäre es wesentlich hektischer zugegangen, da dort mehr Schiffsverkehr herrscht. Zwischendurch gab es noch eine Suppe und auch von den leckeren Frikadellen, die Jürgen mitgebracht hatte. Wer wollte, ergötzte sich auch an den mitgebrachten Getränken, sei es aus dem Fass oder aus der Flasche. Wir passierten Herzogenbosch und Heusden und sahen bald die großen Schlote des Kraftwerkes von Gertruidenberg.

Hier ging es über steuerbord ins Naturschutzgebiet Biesbosch, in das wir mit langsamer Fahrt einfuhren. Auf Grund einwandfreier Navigation erreichten wir die Insel ohne jegliche Bodenberührung gegen Abend und machten dort erst einmal einen Erkundungsgang auf diesem Eiland, dass wir ganz für uns allein hatten. Alles fing an zu grünen, die Vögel zwitscherten und Bierflasche und Öffner klackerten hier und da aneinander, bevor ein leicht zischendes Geräusch ertönte. Nach unserem Hauptgericht für diesen Tag (Gulasch mit Nudeln) waren wir alle satt und zufrieden.

Mit zwei mitgebrachten Baumfackeln gingen wir am Abend zum Sandstrand, wo wir sie im Dunkeln entzündeten. Bei tollen Gesprächen und auch viel Spaß warteten wir, bis diese verbrannt waren, dann ging es zurück aufs Boot, wo weiter gefachsimpelt, gequatscht und rumgeblödelt wurde. Eine bessere Crew konnte es nicht geben. Interessant war auch das Einmischen bzw. Manipulieren der für Per ankommenden Gespräche per Handy von „Perlen“, die der Rest der Crew zwar nicht kannte, aber an diesem Abend zumindest über Handy kennen lernen konnte. Gegen Mitternacht verzogen wir uns dann auch in die Kojen.

Noch vor 07.00 Uhr am nächsten Morgen weckte mich Horst, der schon Kaffee gekocht hatte, mit einer Tasse von diesem herrlich duftenden schwarzen Gebräu. Zusammen produzierten wir das Frühstück, was in keinem Hotel hätte besser sein können. Nach und nach, teilweise leicht zerknittert, erschien der Rest der Crew und nahm seine erste Mahlzeit für diesen Tag ein.

Bald darauf legten wir ab, wobei uns die Wathose von Per zu Hilfe kam. Abends hatten wir nämlich das Boot (bei etwas höheren Wasserstand) so weit wie möglich an Land gezogen, was sicherlich auch an dem sehr kurzen Anleger lag. Da der Wasserstand im Biesbosch tidenabhängig ist, also von Ebbe und Flut abhängt, hatten wir nun einen tieferen Wasserstand und schauten vorne ca. 10 cm höher heraus, was natürlich daran lag, dass wir auf Grund lagen. Hinten waren wir zwar frei, aber trotz Motorkraft und Schieben kamen wir mit dem Boot nicht weg vom Land, das Boot schien sich vorne am Boden festgesaugt zu haben. Also zog Per seine Wathose an und schob das Boot dann von vorne unter gleichzeitigen „Voll Zurück“ der Maschine von der Insel weg - für diese Crew alles kein Problem.

Durchs Gat van Van Kampen ging es wieder zurück auf das letzte Stück der Maas, bevor diese zusammen mit der Nieuwe Merwede zum Hollands Diep wird. Über steuerbord fuhren wir dann nach wenigen Minuten weiter ins Dordtse Kil in Richtung Dordrecht, der Verkehr hier war mit dem auf der Maas überhaupt nicht zu vergleichen. Frachter, Tanker, ein großer Anlegeplatz als Rastplatz für Frachtschiffe und mehrere Abwrackfirmen am Ufer ließen die Fahrt nicht langweilig werden. Vorbei an Dordrecht fuhren wir weiter in den anderen Teil des Naturschutzgebietes Biesbosch, wo zunächst sowohl der Mast gelegt als auch die Persenning abgebaut werden mussten, da wir sonst nicht durch die erste (Prins Henrikbrug) der dort vorhandenen Brücken gepasst hätten. Da alle rechtzeitig ihre Köpfe einzogen, gab es keine Kopfverletzungen oder Beulen. Alles verlief reibungslos, nur hatte es mittlerweile leider etwas zu regnen angefangen.

Bald fuhren wir backbord ab in einen schmalen Nebenarm, wo wir zu einer neuen Anlegestelle kamen, an der festgemacht wurde. Nach einer kräftigen Gulaschsuppe wollten wir eigentlich an Land einen kleinen Streifzug machen, was wir wegen des mittlerweile stärker eingesetzten Regens aber dann doch unterließen.

Kurz nach dem Ablegen kam uns an engster Stelle auf der Fahrt zur Otterschleuse ein fast leeres Fahrgastschiff entgegen, dem wir nach steuerbord in die Büsche auswichen. Wiederum keine Gefahr für Mann und Boot. Da das Wasser hier überall tief genug ist, war auch dieser Schlenker in die Botanik kein Problem für uns und das Boot.

In der Otterschleuse war dann Bernd der Skipper. Ohne das Boot anzulegen erledigte er mit Bravour die Schleusung, wobei der zu überwindenden Höhenunterschied nur wenige Dezimeter war. Dann ging es wieder zurück auf die Nieuwe Merwede, die wir abwärts bis zur Einmündung der Maas fuhren. Da ich meinen Mitfahrern den kleinen Passantenhafen von Gertruidenberg zeigen wollte, fuhren wir dann zunächst die Maas wieder aufwärts und dann in den Wilhelminakanal und von dort ins Noordergat. Mittlerweile hatte der Regen auch wieder nachgelassen. Mit einem vorbildlichen Anlegemanöver im Passantenhafen unter Begutachtung des Publikums in der dortigen Kneipe machten wir fest.

Die Arosa im Gästehafen von Gertruidenberg.
Die Arosa im Gästehafen von Gertruidenberg.

Nach einigen Photos diesen tollen Liegeplatzes zusammen mit unserem tollen Boot wollte ich die Crew in der dortigen Gaststätte zu Apfelstrudel mit Eis und Sahne und Coffee einladen. Leider hatte mich aber wohl die Bedienung falsch verstanden, wir bekamen jedenfalls jeder ein Whiskyglas voll mit Apfelkorn und einem Stück Eis. Das war nun aber wirklich nichts für uns und die Bedienung nahm die Gläser (wohlgemerkt voll!!!!) auch anstandslos zurück. Nach neuer Bestellung erhielten wir dann ganz leckere Bratäpfel und dazu `ne Tasse Kaffee; nicht unbedingt gewollt, aber trotzdem gut.

Gegen 16.30 Uhr legten wir in Gertruidenberg wieder ab und erreichten nach kurzer Fahrt über die Donge wiederum die Maas, die wir bergwärts schipperten bis Heusden. Auch den dortigen Binnenhafen kannte ich von mehreren Besuchen mit meiner Familie und wusste, dass dies ein ganz hervorragender Liegeplatz ist. Da die Boote hier aber nicht nebeneinander sondern nur einzeln direkt an der Kaimauer festmachen dürfen, weil der Hafen so klein ist, ist die Auslastung auch schnell erreicht. Es gibt aber noch genügend Liegeplätze außerhalb der Stadtmauer.

Im hafen von Heusden
Im hafen von Heusden

Wenn Engel reisen“ – könnte man sagen, denn wir hatten natürlich Glück und ergatterten einen der noch zwei freien Liegeplätze. Nach einem ausgiebigen Abendessen an Bord (Riesenschnitzel mit Kartoffeln und Erbsen mit Möhrchen) und dem obligatorischen Abwasch war Feierabend angesagt. Zunächst machten die Holländer vom Nachbarboot mit unseren Photoapparaten auf unser Bitten noch einige Bilder von Schiff und Crew, leider war es schon etwas zu dunkel bzw. die Blitzlichter nicht stark genug, aber so sieht man wenigstens die Falten nicht.

Gut, dass man die Falten nicht sieht.
Gut, dass man die Falten nicht sieht.

Die Mannschaft ging auf Kneipenbummel in die kleine Stadt, ich blieb an Bord, da ich hierzu keine rechte Lust hatte, denn ich bin auf Schiffen auch mal ganz gerne allein an Bord und tüddel bei schöner Musik so vor mich hin. Nach einiger Zeit kam Horst ebenfalls zurück und wir quatschten noch bis spät in die Nacht. Der Rest der Mannschaft war in einer Kneipe versackt und labte sich an Wodka mit Red Bull und hielt dort bis zum Hochstellen der Stühle (gegen 02.00 Uhr) aus.

Am Frühstück am nächsten Morgen war das Interesse denn auch nicht so ganz groß. Horst hatte mich um kurz nach 0700 Uhr geweckt und wir deckten den Tisch. Die erste Tasse Kaffee schmeckte auch super. Da die Sonne schon von einem strahlend blauen Himmel schien, bauten wir des Cabriodach ab und fuhren so bei bestem Wetter aus dem kleinen Hafen. Der Rest der Crew hatte ein neues Leib- und Magengetränk, nämlich Mineralwasser. Überall da, wo schon mal eine Bierflasche auf diesem Törn gestanden hatte, stand nun eine Flasche frischen Mineralwassers und wurde immer wieder gerne genommen. Auch einige Köpfe mussten etwas mitbekommen haben, sie schienen sehr schwer zu sein und mussten immer zwischendurch mit beiden Händen hochgehalten werden. Den Satz: „Ich leg mich noch mal eben für einen Moment auf´s Ohr“ hörte man an diesem Morgen auch des öfteren. Horst brühte die zweite Kanne Kaffee auf und nahm dazu, als die eine Kaffeedose leer war, das Kaffeemehl aus der zweiten Dose. Nach dem ersten Schluck von diesem Gebräu hatte ich fast das Gefühl, mein Hals zöge sich zu, so bitter war dieses Getränk. Horst hatte irrtümlich statt Kaffeemehl unser Espressomehl genommen und damit diesen Kaffee produziert. (Ja, aber natürlich hatten wir auch alle Utensilien zur Espressoproduktion an Bord – man hat doch schließlich Stil, - oder???) Ich schüttete den Inhalt meiner Tasse sofort über Bord.

Mittags aß, wer wollte (oder schon wieder konnte) Erbsensuppe mit Mettwurst und Würstchen, die Resonanz war nicht ganz so gut. Langsam fingen wir alle an „Klar Schiff“ zu machen und unsere persönlichen Sachen wieder einzupacken. Gern wären wir noch länger an Bord geblieben.

Mit einigen anderen Booten, aber ohne Frachtschifffahrt, die an diesem Sonntag allesamt Pause zu machen schienen, schleusten wir gegen Mittag in der Schleuse von Lith und kurz nach 15.00 Uhr die in Grave und erreichten den Hafen von Cuijk und die Firma Gebr. Vissers gegen 16.00 Uhr, wo das Boot sofort wieder betankt wurde, während wir unsere Sache zurück in unseren Bus brachten. Gebraucht hatte der Motor in diesen drei Tagen knapp 160 l Diesel, was bei einer Kilometerleistung von mindestens 300 km nicht zu viel scheint. Die Bootsübergabe war, wie bisher jedes Mal bei Vissers, eine Sache von Minuten. Da auch die Straßen frei waren, kamen wir pünktlich nach knapp 2 Stunden Fahrzeit wieder zu Hause an.

Als Resümée dieses Törns kann ich festhalten: Ich bin selten mit einer Crew gefahren, die schon beim ersten Törn, ohne sich zu kennen bzw. aufeinander eingespielt zu sein, so harmonisiert hat, dass es überhaupt keine Probleme gab. Die Einteilung von Aufgaben, sei es positiv (Rudergänger) oder negativ (Abwasch) war überhaupt nicht nötig, ohne zu fragen packte jeder mit an und alles wurde bestens geregelt. Wir haben beschlossen, im nächsten Jahr eine solche Tour zu wiederholen, nach Möglichkeit mindestens einen Tag länger. Auch wenn sich im Kollegenkreis (vielleicht nach Lesen dieses Berichtes) noch eine Crew zusammenfindet, so dass dann 2 Boote die Maas unsicher machen würden, so möchten wir 6 wieder als eine gemeinsame Besatzung zusammen fahren. Nicht zu vergessen ist aber auch, dass die hervorragende Qualität des Schiffes zu dieser positiven Einschätzung beigetragen hat. Ich hatte den Eindruck, dass sich die AROSA mit einer Länge von 12,50 m noch wesentlich besser handhaben lässt, als z.B. die 10 m- Boote von Gebr. Vissers.

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